Unterstützung durch Verhaltenstherapie bei:

  • Depressionen und Burnout: Erschöpfungszustände, Stress-Syndrom, Insuffizienzgefühl
  • Angststörungen: Panikattacken, Soziale Ängste, Phobien, Generalisierte Angststörungen
  • Belastungs- und Anpassungsstörungen: Schwierigkeiten bei der Bewältigung belastender Lebensumstände
  • Psychosomatische Störungen und körperliche Beschwerden, für die sich keine organische Ursache finden lässt.
  • Persönlichkeitsakzentuierungen, die in der Interaktion mit anderen Menschen zu Problemen führen

Unser Therapie- und Behandlungskonzept
Die oben genannten Störungen werden verhaltenstherapeutisch behandelt. Die Verhaltenstherapie ist eine von den Krankenkassen anerkannte, wissenschaftliche Heilmethode. Die moderne Verhaltenstherapie vereinigt eine große Anzahl unterschiedlicher Techniken und Behandlungsmaßnahmen. Sie alle gehen davon aus, dass menschliches Verhalten, Denken, Fühlen und teilweise sogar körperliche Reaktionen erworben, also erlernt werden und – wenn sie sich als unangemessen oder problematisch erweisen – verändert werden können.

Die Verhaltenstherapie zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie gegenwartsbezogen, problemlöseorientiert und ressourcenorientiert ausgerichtet ist..

Ziel ist es, in einem überschaubaren Zeitrahmen möglichst konkrete Lösungswege zu erarbeiten und dabei Ihre Kompetenzen und Ressourcen zu nutzen. Wesentliche Merkmale der Verhaltenstherapie sind außerdem der transparente Ablauf sowie die aktive Mitarbeit der Patienten und Patientinnen.

Je nachdem, ob Sie Ihre Probleme eher individuell oder in Zusammenhang z.B. mit einer bestehenden Partnerschaft behandelt wissen möchten, werden wir Einzel- oder Paargespräche miteinander vereinbaren. Prinzipiell besteht auch die Möglichkeit an einer Gruppentherapie teilzunehmen.

Vor Therapiebeginn finden ein bis fünf Gespräche statt (die sogenannten probatorischen Sitzungen), in dem wir uns ein Bild von Ihrem Anliegen machen können und Sie uns kennen lernen können. In diesen Gesprächen werden wir Ziele und das weitere Vorgehen erarbeiten.

Die Therapie erfolgt alltagsbegleitend in kontinuierlichen Einzelsitzungen über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg. Die Sitzungen dauern in der Regel 50 Minuten und finden nach Absprache statt. Je nach Indikation ist mit einer Dauer zwischen 1 und 10 Sitzungen für Beratungsgespräche, zwischen 10 und 25 Sitzungen bei einer Kurzzeittherapie sowie zwischen 25 und 45 Sitzungen bei einer Langzeittherapie zu rechnen.

Ihre Daten und die Inhalte der Gespräche unterliegen der ärztlichen Schweigepflicht.